Buchpräsentation Mohn-Klassiker

Im Juni 2017 präsentierten wir den neuen Titel Mohn-Klassiker. Buchpräsentation Mohn-Klassiker

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Lernen

Man bezeichnet absichtlichen und beiläufigen, individuellen oder kollektiven Erwerb von geistigem körperlichen, sozialen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten als Lernen.
Es führt zu einer relativ stabilen Veränderung des Verhaltens, Denkens oder Fühlens aufgrund von Erfahrungen oder neu gewonnenen Einsichten und Wahrnehmungen. Am besten und einfachsten erweitert man sein Wissen, indem man vorerst seinen Lerntyp bestimmt.

Es werden dabei vier Lerntypen unterschieden: der Auditive Lerntyp, der am besten über das Hören lernt, der Visuelle Lerntyp, bei dem bildhafte Vorstellungen, Eselsbrücken, farbliche Hervorhebungen und das wiederholten Durchlesen wichtig ist und der Motorische Lerntyp, der in der Schule leider am schlechtesten bedient ist, da er am besten aus eigenen Erfahrungen und Experimenten lernt, sowie zu guter Letzt, der Kommunikative Lerntyp, der sich Sachen am besten durch Diskussionen und Gespräche merkt. Der Kommunikative und Motorische Lerntyp werden im normalen Schulunterricht am wenigsten gefördert.
Der Fremdsprachenunterricht ist zwar sehr durch das Diskutieren und Sprechen geprägt und der Physik, Chemie und Naturwissenschaftliche Unterricht auch durch Experimente, dennoch sind das meist die Fächer in denen Kinder dieser Lerntypen ohnehin keine Lernschwierigkeit haben. Zahlreiche Tipps werden in Büchern und im Internet geboten, wie man seinen Typ am besten ausnutzt und von ihm profitiert. Seinen Lerntyp eruiert man ebenfalls durch kurze Tests oder Fragebögen in Büchern und im Internet.